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Seemannsgarn Juxregatta des
2. Grundkurses 2007
Logo der DJH-Segelschule
Anerkannte Ausbildungsstätte und
 Mitglied des Fachverbandes
Deutscher Sportbootschulen e.V.

 (Fotos vom 2. Grundkurs)
 

Wer hat den Wels geseh'n


Die Schiffe rasen übers Meer,
was jagt ihnen denn hinterher?
 
Refrain: Die ganze Teamerbande brüllt:
 Wer hat den Wels geseh'n?
 Wer hat den Wels geseh'n?
 Er hat die rote Kappe auf!
 Wer hat den Wels geseh'n?
 Wer hat den Wels geseh'n?
 Er hat die rote Kappe auf!

Sabine sitzt am Steg zum Meer,
hält Ausschau nach dem Blauen Bär.
Wiederholung Refrain
 
Der Claas der sitzt mit auf dem Boot
und hält ganz fest die große Schot.
Wiederholung Refrain
 
Vom Axel hört man keinen Ton,
drum nimmt er auch sein Megaphon.
Wiederholung Refrain
 
Nun sitzt er auch im Bootshaus 'rum,
und springt zu Linkin Park herum.
Wiederholung Refrain
 
Ninas Art ist manchmal dominant,
dann hat sie uns fest in der Hand.
Wiederholung Refrain
 
Der Frank, der düst im Laser an,
dass keiner ihn mehr halten kann.
Wiederholung Refrain
 
Marianne fährt zur Tonne vier,
und klopft ganz laut an seine Tür.
 
Refrain: Die ganze Teamerbande brüllt:
 Sie hat den Wels geseh'n!
 Sie hat den Wels geseh'n!
 Und nun hat sie die Kappe auf!
 Sie hat den Wels geseh'n!
 Sie hat den Wels geseh'n!
 Und nun hat sie die Kappe auf!

 
Segelschule
Segelschule

Gedicht 1


Sonntag war noch kinderleicht,
die Jugendherberge hat jeder schnell erreicht,
beim ersten Schnuppern auf den Booten,
konnten wir uns testen an den Schoten.
 
Montag vormittag stand Bootseinführung auf dem Plan,
dabei schlug jeder das Großsegel noch irgendwie anders an.
Am Nachmittag gabs einen ersten Praxistest,
segeln kann so einfach sein, stellten wir erleichtert fest.
 
Bis Dienstag, denn dann hat der Wels aufgeschaut,
etliche Kenterübungen wurden spontan eingebaut.
Boote und ZSK-Steg voneinander zu trennen,
so konnte man den "Nachmittagssport" auch benennen.
 
Mittwoch war Bergfest, die Hälfte geschafft,
und segeln erforderte nun unsere volle Kraft.
Nach Burgern und Schafskäse am Abendbrotstisch
waren unsere Kräfte ganz schnell wieder frisch.
 
Donnerstag, die Prüfung rückt näher Stück für Stück.
ach könnten wir doch die Uhren drehen zurück!
Damit Prüfungsangst unseren Mut nicht sinken lässt,
schrieben die Teamer abends mit uns gleich mal einen Test.
 
Am Freitag gingen wir es wieder mutig an,
segelten Parkur, Halsen und Wenden voller Elan.
Der Wels hatte jedoch seine eigene Art uns zu testen,
Kiel oben stand es mit uns nicht so zum besten.
 
So gestählt, war die Prüfung am Samstag ein Kinderspiel,
auch Luftballons, Schlamm und Infos zu holen ein leichtes Ziel.
Seemannsgarn und andere Anekdoten,
brachten uns am Lagerfeuer reichlich Besanschoten.
 
Die Teamer rissen uns mit ihrer Begeisterung mit,
so sind wir jetzt alle im Segeln fit.
Jetzt geht's wieder nach Hause, doch schöne Erinnerungen wecken,
als erstes mal die vielen blauen Flecken.
 

Segeln at its best


Das Team um Claas war uns recht nützlich,
können wir doch jetzt alle segeln ganz plützlich.
Marianne und Frank, Sabine, Axel und Nina
waren für uns ganz prima Teama.
 
Nie war es so schön zu kentern bei Bön,
es halfen uns immer ganz viele Teamer;
die Fotos davon zu sehen im Beamer.
 
Und abends bei Feuer in fröhlicher Runde,
da gab es zuhören ganz grausige Kunde
vom Zwischenahner Ungeheuer
das war für manche ganz schön teuer.
 
Segelschule
 
Segelschule
 

Gedicht 2


Wir kamen hier an in Bad Zwischenahn
und wollten gern den Segelschein han.
Die Gründe, die waren verschieden,
aber jeder wollte ihn kriegen.
Theoretisch beherrschten wir bald den Wind mit Luv und Lee,
allerdings sah alles anders aus auf dem See.
Wie muss ich nun die Pinne halten
um mein Manöver durchzuhalten?
Ob Aufschießger, Wende, Halse und so
mit einem Teamer an Bord war alles i.O.
Selbst der Sturm am Dienstag und die blöden Schlagzeilen
konnten uns doch den Spaß nicht vertreiben,
denn hört mal her,
für jede Kenterung gab es eine Besanschot mehr.
Jeder Tag, egal wie anstrengend er war und egal zu welcher Stunde,
endete mit einer geselligen Runde.
Am Ende der Woche, so sollte es sein,
bekam dann jeder seinen Schein.
 

Gedicht 3


Trotz Regen, Sturm, Kenterung es machte so viel Spaß. Diese Woche in Bad Z'ahn.
Die Teamer waren super nett und keiner musste früh ins Bett.
Die Abende waren super toll und keiner hatte einen Groll
und selbst am Dienstag Kentertag war es für keinen eine Plag.
Nun müssen leider alle Abschied nehmen und wollen sicher weiter segeln
da sag ich nur noch Mast und Schotbruch.
 
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